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Trauer braucht Ausdruck und Gemeinschaft

 

Was tut mir gut in meiner Trauer?

 

Rose von der Au, eine deutsche Lyrikerin, schrieb „Manche macht Not erfinderisch, mich macht Kummer kreativ und produktiv". So unterschiedlich unsere Reaktionen und Gefühle in der Trauer sind, so unterschiedlich dürfen die Wege sein, die wir beschreiten, um unsere "Trauerlandschaft" zu durchqueren. Viele Menschen berichten, dass sie in ihrer Trauerarbeit ihre kreative Ader (wieder) entdeckt haben. Trauer braucht Ausdruck - das kann im Malen von Bildern geschehen, im Hand-werken, im Basteln eines Erinnerungsbuches oder Fotoalbums, dem Erstellen einer Schatzkiste mit Erinnerungsstücken, mit Häkel- oder Strickarbeiten. Was tut oder tat Ihnen gut in Ihrer Trauer? Welche Ressourcen haben Sie, auf was greifen Sie zurück? Schreiben Sie uns und teilen Sie gerne Ihre Erfahrungen!


 

Liebes Bestattungsteam,

 

ich versuche die Trauer ein bißchen besser zu verarbeiten in dem ich kreativ werde.

In der Coronazeit habe ich ein Steinbild gemacht, welches uns trauernde Familie zeigt und unseren Sohn/das Herz im Himmel, das immer bei uns ist.

"Das Wissen, dass ich nicht allein bin, hilft."

 

An jedem zweiten Sonntag im Dezember, in diesem Jahr also am 13. Dezember, findet das weltweite Kerzenleuchten / Worldwide Candle Lighting statt. An diesem Tag gedenken weltweit Angehörige und Freunde ihrer verstorbenen Kinder, Schwestern, Brüder, Enkel und Enkelinnen.
Ursprünglich wurde diese Aktion vom amerikanischen Verein verwaister Eltern initiiert und seit 1996 wird dieser Gedenktag jährlich begangen.

Zum Worldwide Candle Lighting wird abends um 19 h Ortszeit eine Kerze für jedes verstorbene Kind angezündet. Diese Kerzen werden von außen gut sichtbar an ein Fenster gestellt. Durch die Zeitverschiebung erlöschen die Kerzen in einer Zeitzone und werden in
                                                                                       der nächsten entzündet. Dadurch
                                                                                       entsteht der Eindruck einer Lichterwelle, 
                                                                                       die in 24 Stunden einmal um die Erde
                                                                                       wandert.
Silke Ahrens
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